Autor*innen
Das grosse Loch

Gedankenexperiment von Lucien Haug zum aktuellen Ausnahmezustand

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Anpan, Natto und
Riz Casimir

Sachiko Hara zog vor 20 Jahren von Tokio nach Berlin, um mit Christoph Schlingensief zu arbeiten und ist seit dem vergangenen Sommer im Schauspielhaus-Ensemble. In ihrer regelmässigen Performance-Reihe Hiroshima Monster Girl in der Pfauen-Kammer gibt ein sprechender Reiskocher das Tempo vor.

Natascha Werthmüller hat ursprünglich Fotografie studiert, ist nun aber seit gut drei Jahren Co-Leiterin der Schauspielhaus-Kantinen und Bars. Schiffbau-Premieren ohne Nataschas liebevolle und sehr feine Premierenbuffets sind nicht mehr vorstellbar.

Nico Grüninger aus dem Audience Development-Team hat die beiden zu einem Zoom-Gespräch über Esstraditionen und Kochgewohnheiten eingeladen.

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Sprechstunde – was bisher geschah

Ein vielstimmiger Erfahrungsbericht

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Gedichte für die lieben Daheimgebliebenen

Im April täglich Poesie-Kunstpostkarten für erlesene Personen und Zustände von Sibylle Berg und Sarah Burrini

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7., 10. & 12.5.: Hans Schleif

Nächste Woche laden Matthias Neukirch und sein Regisseur Julian Klein zu einer digitalen Version von Hans Schleif ein – als zoom-Videokonferenz. Anmeldung erforderlich

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Dekalog – Halbzeit

Fünf Folgen liegen hinter uns, fünf weitere folgen. Stimmen zum Projekt

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Lockdown Theatre (3):
The emptiness of the empty theatres

Augusto Corrieri on why empty theatres don’t present an opportunity

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Eigentlich müssten wir uns gegenseitig an der Hand nehmen und uns durch diese komischen Zeiten führen

Hausregisseur Alexander Giesche gewinnt für seine Inszenierung Der Mensch erscheint im Holozän den 3sat-Preis. Ein Gespräch über die Entstehung der Inszenierung, wichtige Elemente daraus und über immer neue und sehr persönliche Bezüge zu Max Frisch und dessen Erzählung.

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I really miss hanging out with people

Björn Pätz from the Touring Office meets the actress Liliana Benini:

How did you both end up at the Schauspielhaus Zürich?

Liliana: This is my first experience at the Schauspielhaus Zürich and in Switzerland as an actress in general. Normally, I work in Italy. My work with Christoph Marthaler has brought me here. Das Weinen (Das Wähnen) is my third production with him.

Björn: I’m also quite new at the Schauspielhaus Zürich. Like Liliana, this is my first job in Switzerland. Before, I had my own company based in Berlin. Das Weinen (Das Wähnen) by Christoph Marthaler is the first production I am a part of at the Schauspielhaus and I’d just started planning the international tour of this production... (laughs)

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Lockdown Theatre (2):
Beyond the time of the right care:
A letter to the performance artist

Lockdown Theatre (2): Bojana Kunst on accurate, right care

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Lockdown Theatre (1): Theater in Quarantäne

Unter dem Titel «Lockdown Theatre» versammeln wir theoretische Gedankenexperimente zum aktuellen Zustand. Einleitend dazu Maximilian Haas und Joshua Wicke

Die Theater stehen leer. Niemand steht auf der Bühne und niemand sitzt im Publikum. Die Kasse ist unbesetzt, das Foyer verwaist und womöglich nur durch eine stromsparende Notbeleuchtung erhellt. Vielleicht nagt eine Motte den Vorhang an – ansonsten ist auch hier, im Theater, so wie überall sonst, alles anders zur Zeit des Lockdowns. Auch hier könnte die Leere ein Resonanzkörper sein, um den geschäftigen Betrieb nachklingen und Raum für Transformationen zu lassen, die sich in der unverhofften Stille bemerkbar machen.

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Offene Bühne Online

Eine Onlineplattform für eure verborgenen Talente

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Nachrichten vom Ende der Welt

Täglich melden sich die Figuren aus Christopher Rüpings Inszenierung von Einfach das Ende der Welt

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Theater als Bastionen
des Handwerks

Hanne Wulff, Leiterin des Kostümwesens, trifft Sophie Grossmann, die Co-Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit.

Hanne, Du bist gelernte Gewandmeisterin und nun Leiterin des Kostümwesens am Schauspielhaus Zürich. Könntest Du zum Einstieg erklären, wie Du zu dieser Arbeit gekommen bist? Gewandmeisterin ist ja ein sehr seltener Beruf.

Hanne: Es ist tatsächlich ein seltener Beruf. Die Ausbildung zur Gewandmeisterin gibt es nur einmal -  in Hamburg. Ich bin den klassischen Weg gegangen und habe erst eine Ausbildung zur Schneiderin gemacht. So lernte ich die handwerkliche Schneiderarbeit und spezialisierte mich dann zur Gewandmeisterin. Das ist die Schneidermeisterin fürs Theaterkostüm. Man erstellt die Schnitte anhand der Figurinen, schneidet zu und führt die Anproben mit den Schauspieler*innen durch. Anders als eine klassische Schneidermeisterin setze ich mich auch mit der Theater- und Kostümgeschichte auseinander.

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DA, DIE ORNITHOLOGEN, JA, SIE PFEIFEN, SIE PFEIFEN VERHÄLTNISSE ZU ZEITEN BEIZEITEN–

Gedankenexperiment von Katja Brunner zum aktuellen Ausnahmezustand

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