Maximilian Reichert

Maximilian Reichert arbeitet seit seinem Abschluss 2017 vorwiegend in Kontexten zwischen Theater und visueller Kunst. Prägende Arbeiten entstanden mit Romeo Castellucci, Mike Bouchet für Azzedine Alaia, Alexander Giesche und Cuqui Jerez. 2016 entstand In Limbo – eine dokumentarische Landschaft über die Archäologie der Autobahnraststätte für die Ruhrtriennale. 2017 konzipierte er le cri du lapin für das far festival in Nyon. Er gastierte in Produktionen am Theater Basel, der Art Basel, dem Festival d'Automne in Paris, den Salzburger Festspielen und den Münchner Kammerspielen. Neben seinen Tätigkeiten am Theater wirkt er in Hörspielproduktionen mit. Er ist Träger des Max-Reinhardt-Preises der deutschsprachigen Schauspielschulen. Seit der Spielzeit 2019/20 ist er festes Ensemblemitglied des Schauspielhaus Zürich.

Mit Alexander Giesches Inszenierung Der Mensch erscheint im Holozän wurde er 2020 ans Berliner Theatertreffen eingeladen.